Delta Logic baut das Projektmanagement aus und wird seit Mitte Juli 2021 durch den Projektleiter Marco Loppacher unterstützt. Er begleitet unsere Kunden primär bei der Einführung von Tribuna V4, bei der Projektvoranalyse und im Migrationsprojekt.

Wir freuen uns sehr, Marco Loppacher als neues Teammitglied begrüssen zu dürfen. Lesen Sie folgendes Kurz-Interview, um ihn näher kennenzulernen.

«Marco Loppacher, welchen Erfahrungsschatz bringen Sie aus früheren Tätigkeiten mit?»
Ursprünglich komme ich aus dem Bankenumfeld. Nach neun Jahren in dieser Branche war es Zeit meinen Horizont zu erweitern. Es folgte die betriebswirtschaftliche Ausbildung an der Hochschule Luzern mit der Vertiefungsrichtung Public und Nonprofit Management. Nach dieser Ausbildung konnte ich bei einem KMU ein kleines Team in der Administration führen sowie die Projektleitung für ihr neues ERP-Datenbanksystem übernehmen, welches schlussendlich erfolgreich eingeführt wurde. Vor dem Wechsel zu Delta Logic AG arbeitete ich als Analyst bei der Family Assets Control AG, welche das Covid-19-Härtefallprogramm des Kantons Zürich umsetzte.

«Mit welchen Stärken bereichern Sie das Team durch Ihren Zugang?»
In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn gab es schon einige schwierige Situationen zu meistern, welche verschiedene Lösungsstrategien erforderten. Mit meinen analytischen und empathischen Fähigkeiten sowie einer lösungsorientierten Arbeitsweise bin ich überzeugt, dem Team eine wertvolle Unterstützung zu sein, um gemeinsam die Projektziele effizient und erfolgreich durchzuführen.

«Worauf freuen Sie sich bei Ihrer neuen Tätigkeit besonders?»
Ich freue mich besonders darauf bei der Entwicklung und der Einführung des neuen Tribuna V4 dabei zu sein und somit einen Mehrwert für unsere Kunden zu ermöglichen. Spannend für mich ist zudem, die Rechtspflege und ihre Prozessabläufe kennenzulernen sowie dessen Digitalisierungsschritte zu begleiten.

«Zum Schluss noch eine private Frage. Wo trifft man Sie in Ihrer Freizeit an?»
Ich liebe es, mit meinem Mountainbike unterwegs zu sein. Deshalb trifft man mich ab und zu auf meinem Drahtesel hinauf zur Fräkmüntegg (Seilbahnstation unterhalb vom Berg Pilatus) an.